Zucker-Susi, Zucker-Susi, hey, hey!


Der Liebling der Hallo Zeitz!-Redaktion ist beruflich in Würchwitz unterwegs und plant dort ein Sommercamp auf einem alten Gehöft…Wer’s glaubt! Nen Bumsschuppen soll das doch wieder werden! Und was für einer:

Kein Fernseher, kein Telefon, dafür tägliche körperliche Arbeit. Das fängt beim Heizen der Kohleöfen an, reicht über handwerkliche Herausforderungen jeglicher Art.

Fortschrittsfeindlichkeit allez! Hier kann der Ossi noch fern ab der Zivilisation tüfteln, werkeln und sowieso seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Orweiten! Un immär an dor frischen Luft!

„Wenn ich die Mauerspalten verfuge, finde ich meine innere Ruhe. Kein Stein gleicht dabei dem anderen. Es scheint, als habe jeder ein eigenes Gesicht“, fährt Christiane Sittel fort.

Ist das nicht herzallerliebst? Und für wen macht sie das alles? Natürlich für die Kinder:

Doch längst gehen die Kinder eigene Wege, aufs Land zieht keiner mit. „Noch nicht“, ergänzt Christiane Sittel und glaubt, dass ihre Kinder irgendwann dem Stadtleben den Rücken kehren.

Schön heeme zu Muddi unnern Rock. Wenn sie sich da mal nicht vertut, die gute Frau Sittel. Alternativ bleibt Katja und ihr „Bekanntenkreis“. Hallo Zeitz! verspricht, auch mal vorbei zu schauen.


1 Antwort auf „Zucker-Susi, Zucker-Susi, hey, hey!“


  1. 1 hallochemnitz 01. Februar 2011 um 15:35 Uhr

    so. wieder eingeschissen „vor lachen“.

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