„Technik der alten Germanen reicht Lesern nicht aus“


MZ hilft: Schlimmer eingeschneit als damals in Stalingrad? Nach Zeitz kommen sie nicht mal mehr auf Ketten? Die MZ hat ein Ohr für sie.

Schneeopfer 1 (verständnisvoll):

Als es schon im November zu schneien begann, hatte ich auch Probleme, mich damit anzufreunden, und regte mich jedes Mal auf, wenn in der Unterstadt und auf den Parkplätzen schlecht beräumt war. Aber man macht es sich auch etwas zu einfach damit, denn mehr als arbeiten kann der Winterdienst auch nicht. Und man muss sich auch selbst auf den Winter einstellen, mehr Zeit einplanen, alles etwas ruhiger an- und mitunter zu Fuß gehen.

Schneeopfer 2 (Lob und Kritik an den Rathaus-Bonzen):

Ein großes Lob gilt dem Räumdienst in und um Geußnitz. Ich würde mir in der Stadt Zeitz wünschen, dass auch die freien Parkplätze wie am alten Krankenhaus ab und zu mal beräumt werden und nicht nur der Parkplatz hinter dem Rathaus.

Schneeopfer 3 (nicht alles war schlecht):

Man sollte nicht immer nur meckern, ich habe mich gefreut, dass der Wendische Berg mit allen Anschlüssen im Gegensatz zur Rahnestraße schon am ersten Feiertag mittags sicher befahrbar war, auch wenn hier durch die vielen Zufahrten immer Gefahrenpotenzial lauert.

Schneeopfer 4 (historisch bewandert):

Während die privaten Gehwege in Zeitz-Ost überwiegend geräumt waren, sind die öffentlichen Gehwege in einem miserablen Zustand“, meldete sich Ernst Eule zu Wort. Er kritisierte, dass man versuche, den Schneemassen mit der „Technik der alten Germanen“, also Schneeschiebern, zu Leibe zu rücken und empfiehlt dem Stadtreinigungs- und Servicebetrieb Zeitz motorgetriebene Handschiebegeräte.


1 Antwort auf „„Technik der alten Germanen reicht Lesern nicht aus““


  1. 1 Ernst Eule 04. Januar 2011 um 10:51 Uhr

    lassen/lasst sie/ihr mich

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